Romeo y Julieta

Neben den Marken Montecristo und Cohiba, darf auch die Romeo y Julieta nicht fehlen, wenn es um die bekanntesten und besten Zigarren der Welt geht. Bereits seit vielen Jahrzehnten verzaubert diese Marke Kenner und Liebhaber von Tabakwaren. Die Vielfalt im Sortiment ist überwältigend und somit wird jeder eine passende Zigarre finden. Sie bevorzugen es etwas nussig, oder mögen es dann doch lieber etwas fruchtiger? Mit den Zigarren von Romeo y Julieta werden Ihre Bedürfnisse bestens abgedeckt. Schauen Sie sich im Shop von FUMAR um und überzeugen Sie sich einfach selbst davon.

 

Zigarre mit jahrelanger Tradition

 

Die wenigsten wissen, dass die Zigarren von Romeo y Julieta bereits seit 1850 hergestellt werden. Dabei bedient sich der Weltkonzern natürlich ausschliesslich an den besten Tabakblättern die zu finden sind. Eigentlich wurde die Marke gegründet, um den Bedarf am heimischen Markt abzudecken. Im Jahr 1903 wurde die Marke jedoch aufgekauft und erlangte rasch auf der ganzen Welt Berühmtheit. Kein Wunder, denn der Geschmack einer Romeo y Julieta Zigarre ist einzigartig. Probieren Sie die Zigarren einfach selbst und Sie werden künftig zu keinem anderen Hersteller mehr greifen. Bei einem guten Glas wein und in einer lustigen Runde mit Freunden und Bekannten, ist eine Zigarre von Romeo y Julieta besonders zu empfehlen.

 

Zigarren zu günstigen Preisen – Schweizer Versandhändler macht es möglich

 

Bezüglich Bestellvorgang und Versandkosten finden Sie alle notwendigen Informationen auf der Seite www.fumar.ch. Sehr gerne hilft Ihnen auch das Verkaufspersonal weiter. Sie bevorzugen eine Zigarre von Romeo y Julieta? Dann werden Sie die günstigen Preise und die grosse Auswahl bei FUMAR überzeugen können.

Zigaretten Filter

zigaretten filter

Der Zigaretten Filter filtert schädliche Stoffe aus dem Rauch der Zigarette heraus und dämmt die Wirkung des heißen Gases im Mund. Ob dies in gesundheitlicher Hinsicht wirksam ist, steht infrage.

Der stark gesundheitsgefährdende Rauch der Zigarette beinhaltet Nikotin und Kohlenstoffdioxid, sowie Monoxid, Stickstoffoxide, Butadien, und Benzol, wie auch Formaldehyd, Blausäure und Nitrosamine. Im Zigarettenrauch sind ungefähr 12000 unterschiedliche Stoffe enthalten, von denen die meisten krebserregend und toxisch sind. Diese Stoffe schränkt der Zigaretten Filter teilweise in ihrer Wirkung ein. Darüber hinaus macht er den Geschmack der Zigarette milder. Der Zigaretten Filter hat mit dem korkfarbenen Mundstück eine besondere Gestaltung. Aus optischen Aspekten wird der Zigaretten Filter manchmal auch in weiß gehalten. Der Filter wird an mehr als neunzig Prozent der Zigaretten angebracht.

Aufbau und Fertigung

Der Zigaretten Filter wird aus Cellulose gefertigt, welche in pflanzlichen Zellwänden sitzt und die am öftesten vorkommende organische Verbindung ist. Diese bildet Moleküle, in denen sich übereinander reißfeste Strukturen bilden. Aus diesem Grund ist Cellulose in der Papierherstellung sehr gut verwendbar. In Wasser ist die Cellulose nicht löslich, in Pflanzen ist sie die wichtigste Struktursubstanz. Bei der Herstellung von Zigaretten Filter löst sich die Cellulose in Aceton auf und wird zu langen Fäden gesponnen. Diese ergeben ein Endlosband, welches mit Triacetin, eine Mischung aus Glycerin und Essigsäure, Punkt für Punkt verklebt wird. Durch diese Verklebung lässt der Zigaretten Filter keinen Rauch durch. Bei Light-Zigaretten hat der Filter zusätzliche Löcher, welche durch die vermehrte Luftzufuhr den Rauch verdünnen und sie dadurch weniger schädlich wird. Ein Filter einer Zigarette filtert Partikel bis 0,2 Mikrometer.

Wirksamkeit und Gefahren

Es ist bewiesen, dass Light-Zigaretten nicht mehr und nicht weniger als normale Filterzigaretten den Rauch filtern. Aus diesem Grund ist die Bezeichnung “light” oder “mild” für diese Zigaretten seit dem Jahre 2003 in der EU nicht mehr gesetzlich erlaubt. Labormessungen ergaben, dass bei den Schadstoffen von gefilterten und ungefilterten Zigaretten wirklich eine deutliche Absenkung gewisser Schadstoffe nachzuweisen waren. Diese Messungen entsprechen allerdings nicht der Realität des menschlichen Rauchens. Der amerikanische Zigarettenhersteller Philipp Morris führte dazu bereits im Jahre 1969 eine “Lippenstudie” durch, welche bewies, dass Raucher nur durch die Art, wie sie den Zigaretten Filter mit ihren Fingerspitzen umfassen, die Funktion beeinträchtigen. So gelangen durch den Filter feinste Fasern in die Lunge, und erschaffen eine zusätzliche Gefahr.